[Bericht mit Photos folgt!]
Ausflug nach San Diego (Marisa & Lisa)
21 04 2011Am Donnerstag stand nicht nur ein Tag in San Diego an, sondern auch Menkos Geburtstag. Wir trafen uns also um halb neun am Bahnhof in Oceanside, wo Menko erst einmal geknuddelt und mit Muffins begrüßt wurde.
Nach einer einstündigen Zugfahrt kamen wir letztendlich in San Diegos Old Town an. Wir sahen uns den historischen Ort, besonders die „Casa de Estudillo“ an. Wir Schüler sahen uns auch noch eine Weile im Ort um, erkundeten Lädchen, trauten uns jedoch größtenteils nicht in das „Whaley House“, in dem es alten Old Town-Geschichten nach spuken soll.
Gemeinsam fuhren wir dann mit dem „trolley“ zur Santa Fé-Station. Von da aus legten wir dann legten wir zu Fuß einen Sprint zur USS Midway hin, einem US-Flugzeugträger, der im Vietnam-Krieg und in der „Operation Desert Storm“ eingesetzt worden ist (gebaut wurde er 1942-45) und seit 2004 ein Museumsschiff ist. Der eindrucksvoll große Flugzeugträger war für uns jedoch nur aus einiger Entfernung vom Kai aus zu betrachten.
Von hier aus ging es wieder zu Fuß weiter zum Horton Plaza. Hier hatten wir fast zwei Stunden Zeit ordentlich zu shoppen – was auch genutzt wurde. Anschließend namen wir um halb vier den Zug zurück nach Oceanside. Im Zug freuten sich schon alle auf Menkos kleine Geburtstagsüberraschung im „Penera“, einem kleinen Restaurant in Vista.
So ging auch der letzte gemeinsame Ausflug gelungen zu Ende und auch Menko hatte einen schönen Geburtstag … obwohl er sicherlich seine Familie vermisste.
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Anza Borrego & Julian (Alina & Larissa)
20 04 2011Am Mittwoch haben wir uns morgens um acht Uhr bei der Schule getroffen, um von dort mit zwei Kleinbussen zu der Wüste Borrego Springs zu fahren.
Als wir um viertel vor elf an dem Infozentrum nahe dem Startpunkt der Wanderung angekommen sind, haben wir uns zuerst einen Film über die Entstehung der Wüste und deren Lebewesen und Pflanzen angeschaut. Um 11:40 Uhr haben wir unsere Wanderung zu einer Oase, die sich am Ende des vorgegebenen Wanderweges befindet, begonnen. Teilweise mussten wir über Felsen klettern, über kleine Bäche springen oder über verbrannte Baumstämme steigen.
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Nach 57 Minuten erreichten wir erschöpft die Oase. Dort konnten wir uns eine halbe Stunde im Schatten ausruhen und uns auf die Rückwanderung vorbereiten. Neben der Palmenoase befindet sich eine Quelle mit einem kleinen Wasserfall.
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Da wir auf dem Rückweg erholt waren und es durchgängig bergab ging, brauchten wir nur 42 Minuten um unsere Busse wieder zu erreichen.
Nach einer kurzen Pause machten wir uns auf den Weg in die Kleinstadt Julian, um dort den berühmten amerikanischen Apfelkuchen mit Vanilleeis zu essen. Um viertel vor vier machten wir uns auf den Rückweg um pünktlich an der Guajome Park Academy anzukommen und dort abgeholt zu werden.
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Ausflug nach Los Angeles (Marthe & Neele)
19 04 2011[Photos folgen!]
Heute besuchten wir die Stadt, von der viele von uns schon seit langer Zeit geträumt hatten: Los Angeles!
Wir fuhren morgens mit dem Zug von Oceanside ab und waren nach ca. zwei Stunden in der Stadt der Stars und Sternchen. Durch LA selbst machten wir eine Bustour, der Fahrer wies uns dabei auf allerlei Sehnswürdigkeiten wie das Oscar-Museum, das Panasonic Center oder auch Drehorte berühmter Filme hin (wir sahen z. B. das Haus, an dem Richard Gere am Ende von “Pretty Woman” seine Höhenangst besiegen und die Feuerleiter hinaufklettern muss, heute ist dieses Haus übrigens ein Hotel).
Unsere erste Station war der Hollywood Boulevard, mit den Sternen der Stars, dem Chinesen Theater und einem phantastischen Ausblick auf das Hollywood-Sign. Dort hatten wir eine Stunde Zeit, um uns alles anzusehen, Fotos mit den Doppelgängern berühmter Filmcharaktere wie Spiderman oder Käpt’n Jack Sparrow zu schießen und uns die Sterne der Stars mit ihren Handabdrücken anzusehen.
Danach fuhren wir durch Beverly Hills, vorbei an Geschäften wie Gucci und Prada zum Santa Monica Pier. Auch dort konnten wir eine Stunde lang die Gegend erkunden, etwas essen und unser Geld in den Strandgeschäften ausgeben! Der Wettergott meinte es an diesem Tag gut mit uns: Die Sonne schien und man hätte eigentlich meinen können, wir seien in einem der amerikanischen Filme gelandet, als wir dort auf dem Pier saßen, dem Meeresrauschen lauschten und die Möwen über uns hinweg flogen.
Unsere letzte Station war die Olivera Street, eine der ältesten Straßen von Los Angeles. Die Straße ist sehr von den vielen mexikanischen Einwandern hier in Kalifornien geprägt, die dort versuchen, typische Souvenirs zu verkaufen, so dass wir eher den Eindruck hatten, in Mexiko zu sein als in Kalifornien.
Wir nutzten die Möglichkeit, den mexikanischen Markt zu besichtigen, Keno erstand einen Sonnenhut für die morgige Wüstenwanderung.
Gegen 16.00 Uhr fuhren wir dann wieder mit dem Zug Richtung Oceanside, nachdem wir einen aufregenden Tag in LA erlebt hatten, und wer weiß – vielleicht sehen einige von uns sie ja irgendwann wieder, die Stadt der Engel.
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Tamales-Party (Marisa)
18 04 2011Ein wichtiger Teil der Kultur in Kalifornien sind die mexikanischen Einflüsse. Um auch eine Erfahrung mit dem mexikanischen Teil der Kultur zu machen, trafen sich alle GAPP-Schüler zu einer Tamales-Party.
Tamale ist ein scharfes mexikanisches Gericht (man isst es meist zusammen mit Reis und Bohnen), welches viel Vorbereitung braucht. Also wurden die Zutaten schon einen Tag vor der Party – unter tatkräftiger Mithilfe von Herrn und Frau Risius – geschnitten und zurechtgestellt.
Am Montag half dann jeder von uns im Haus der Romos – einer amerikanisch-mexikanischen Gastfamilie – mit, die Tamales zuzubereiten.
Nach dem Essen, das von den deutschen Schülern meist mit „super spicy“ (sehr scharf!) kommentiert wurde, ließen wir den Tag noch mit Geschichten über die Tamales-Tradition und mexikanisches Essen, Kartenspielen und Musik ausklingen.
Der starke mexikanische Einfluss in Kalifornien ist an jeder Ecke spürbar. Es wird viel Spanisch gesprochen und alle lieben mexikanisches Essen. So war es für uns Schüler umso schöner, eine „echte“ mexikanische Erfahrung zu machen. Mexikanisches Essen zu kochen und zu probieren, und dabei über die Traditionen in mexikanischen Familien zu hören, war eine schöne Abwechslung zu all dem typisch amerikanischen Essen. Zudem sind die Romos eine sehr gastfreundliche Familie, was den Tag in ihrem Haus noch schöner gemacht hat. Jeder von uns wird also geübt im Zubereiten von mexican food nach Deutschland zurückkehren.
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Guajome Park Academy ( Wiebke & Jessica)
17 04 2011Die Schule in Amerika unterscheidet sich sehr von unserer Schule.
Es fängt damit an, dass nicht die Lehrer zu den Schülern in die Räume kommen, sondern diese in den Räumen bleiben und die Schüler zu ihnen kommen müssen.
Des weiteren dauert hier eine Unterrichtsstunde nicht 45 sondern 65 Minuten, und es gibt nur eine einzige Pause, nämlich die Lunchpause. Diese dauert jedoch „nur“ 30 Minuten.
Auch die Art des Unterrichts unterscheidet sich von der in Deutschland. Die Lehrer reden viel mehr, so dass man nicht sehr viel selber erarbeiten muss. Häufig bekommt man auch einen riesigen Packen Zettel oder auch zehn Seiten im Buch, die man dann lesen muss. Danach kriegt man meistens einen Zettel mit Fragen zum Text, die man dann allein erarbeiten muss … Gruppenarbeit wird hier nicht gerade groß geschrieben
Was aber besonders auffällt ist das Verhältnis zwischen Lehrern und Schülern; sie gehen freundschaftlich miteinander um, sodass die Atmosphäre viel lockerer ist als bei uns.
Zudem pflegt die Schule ein tägliches Ritual, den „Pledge of Allegiance“, was so viel wie ein Versprechen der Loyalität zur amerikanischen Flagge, und damit dem amerikanischen Staat, ist.
Insgesamt kann man sagen, dass das amerikanische Schulsystem anders ist als das deutsche Schulsystem.
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Beach Party (Laney & Julie)
15 04 2011Am Freitag war eine Beach Party mit allen GAPP-Teilnehmern geplant. Nach der Schule gingen manche direkt zum Strand in Oceanside (Frau Reinken gehörte dazu und „besetzte“ für uns einen Pavillon mit fire pit), ein paar fuhren jedoch noch nach Hause. Die, die nach der Schule schon am Strand waren, sind zum Beispiel nochmal zu Ruby’s, einem Restaurant auf dem Pier in Oceanside, gegangen und haben dort einen der wahnsinnig leckeren Milchshakes verputzt. Danach sind diese Schüler schon zum Treffpunkt und Frau Reinken gegangen, um auf die anderen zu warten, die alle nacheinander eintrudelten, nachdem sie alles erledigt hatten und bereit zur gemeinsamen Party waren.

Richtig los ging es um halb fünf. Manche trauten sich in das eisige Wasser und gingen schwimmen, andere haben das tolle Wetter genutzt und sich gesonnt. Surfen konnten wir leider nicht, da die Wellen für uns Anfänger zu hoch waren. Am Strand konnte man außerdem sehr schöne Muscheln sammeln.
Fast jeder hatte etwas zu trinken oder zu essen mitgebracht und zusätzlich bestellten wir noch fünf große Pizzen (mit einem Durchmesser von ca. 75 cm!).
Nach dem Essen spielten wir American Football und Volleyball am Strand. Manche gingen auch einfach nur am Strand spazieren und genossen die Sonne und das schöne Wetter.
Später wurde in der fire pit ein Lagerfeuer angezündet, an dem sich alle wärmten und miteinander unterhielten. Dieses war perfekt, um nicht nur den eigenen Austauschpartner, sondern auch die anderen Amerikaner und Deutschen besser kennenzulernen.
Zwischendurch bekamen wir von den Amerikanern einen lilafarbenes GAPP-Sweatshirt mit hellblauem Aufdruck geschenkt, die natürlich gleich angezogen wurden; dann wurde ein gemeinsames Gruppenphoto gemacht.
Der Sonnenuntergang war an diesem Abend wunderschön und gab dem Abend den perfekten Ausklang.

Die Party endete um halb neun (es wird nach Sonnenuntergang schnell kühler!), und wir waren etwas traurig, nach Hause fahren zu müssen. Es war ein schöner Tag und wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Beach Party.
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Mission San Luis Rey de Francia (Christian & Viktor)
14 04 2011Heute hatten wir die Möglichkeit, eine der vielen Missionen in Kalifornien zu besichtigen. Um 14 Uhr verließen wir den Unterricht, um uns an der großen Treppen der Guajome Park Academy zu treffen und mit Lehrkräften und einer Mitarbeiterin der Schule, Mrs Harper, zur Königin der Missionen, San Luis Rey de Francia, zu fahren.
Bei der Ankunft an der Mission empfing uns strahlender Sonnenschein und die Temperaturen begannen zu steigen. Es dauerte nicht lange, und wir konnten in die Kühle der weißen Lehmmauern der Mission Zuflucht suchen. Dort wurden wir von einer Mitarbeitern des Museums begrüßt, die uns einen kurzen Einblick in die Geschichte der Mission gab. Wir erfuhren Dinge über die Anfänge der Mission zur Zeit der spanischen Herrschaft in Kalifornien und ihre Ziele, über die mexikanische Säkularisierung in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, über das amerikanische Militär, welches die Mission danach als Operationsstützpunkt genutzt hat, bis hin zur Rückgabe der Mission an die katholische Kirche am Ende des 19. Jahrhunderts und die darauf folgende Restaurierung der Mission im 20. Jahrhundert.
Die zwei wichtigsten Aufgaben der Mission zur Zeit ihrer Gründung waren einerseits, das Land zur Region Spaniens zu erklären, und andererseits, die in der Region lebenden Indianer, von den Spaniern Luiseños genannt, zu christianisieren.
Danach hatten wir die Möglichkeit, uns selbst zu informieren und die Exponate anzuschauen. Leider durften innerhalb des Museums keine Bilder gemacht werden, doch gibt es einige Bilder auf der Homepage der Mission.
Nachdem wir einen qualitativ sehr hochwertigen Film über die Mission gesehen hatten (wir rätseln immer noch, welche Sprache der Sprecher gesprochen hat), gingen wir in den Innenhof/Kreuzgang der Mission und zum Brunnen, der das Überleben der Mönche sicherte, da er Trinkwasserqualität hat und nicht von außen zugänglich und angreifbar ist.
Um die dort arbeitenden Brüder (Fratres) nicht zu stören, verließen wir den Innenhof durch das Museumsgebäude und gingen in die Kirche der Mission (auch dort war leider das Photographieren nicht erlaubt). Die düstere Atmosphäre, die wir vorfanden, wurden von einem über Lautsprecher abgespielten Mönchsgesang untermalt.
Durch eine Seitentür gelangten wir zum Friedhof der Mission. Dort hörten wir verwundert einige Windspiele in den Bäumen klingen und blickten auf die in Amerika typischen Grabsteine, die beinahe im Gras verschwinden. An der Mauer, die den Friedhof umgibt, gab es einige Platten, auf denen die Namen einiger verstorbener Luiseño zu finden waren.
Wir beeilten uns, da uns nur noch wenig Zeit verblieb, bis unsere Gasteltern uns wieder abholen würden, zum Rosengarten zu kommen, der unsere Erwartungen nicht erfüllte. Überall standen verschiedene Statuen, wie die Jungfrau Maria, doch es gab so gut wie keine schönen Rosen. Die ganze Zeit suchten wir den hoch gepriesenen Pfefferbaum, doch wir haben ihn nicht gefunden. Wir verließen den Garten und den Friedhof und vor der Mission standen schon unsere Gasteltern. Auf wiederholte Nachfrage stellte sich heraus, dass sich der Pfefferbaum an der Rückseite des Gebäudes befand. Unsere Gasteltern mussten sich noch kurz gedulden, und wir Schüler stürmten zum Pfefferbaum und wurden wiederum enttäuscht, da der Baum vor der Mission weitaus eindrucksvoller war als der kleine Pfefferbaum. Wenige schossen noch ein Photo und dann ging es für uns wieder zu den Gasteltern und nach Hause.
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Tea Party (Saskia & Hannah)
12 04 2011Nachdem die Schule am Dienstag, 12. April um 15:05 Uhr geendet hatte und damit der erste Präsentationstag abgeschlossen war, trafen sich alle GAPPer in einem großen Klassenraum, wo die Deutschen zur Tea-Party eingeladen hatten. Auch Herr Risius und seine Frau sowie der Schulleiter der Guajome Park Academy, Mr Hampton, nahmen an dieser Party teil.
Jeder hatte, wie vorher in Deutschland abgesprochen, etwas wie z.B. Kekse, Tee, Sahne und Kluntje mitgebracht. Wir saßen alle an verschiedenen Tischgruppen in einer Runde zusammen.
Dann erklärte Frau Grote, wie die Tradition des Teetrinkens funktioniert: Zuerst legt man den Kluntje in die Tasse, dann wird der Tee aufgegossen und zum Schluss wird die Sahne hinzugefügt. Dabei entstehen die berühmten „ Wulkjes“. Wichtig ist, dass der Tee nicht umgerührt wird. Denn zuerst soll man die Sahne schmecken, dann wird das Getränk wegen des Teegeschmacks etwas bitter und später dann süß wegen des Kluntje. Die Kalifornier waren überrascht, dass es üblich ist, Tee so lange zu trinken, bis der Kluntje verbraucht ist und den Löffel nicht zum Umrühren zu nutzen, sondern ihn zum Schluss in die Tasse zu legen als Zeichen dafür, dass man keinen weiteren Tee mehr möchte. Aber nicht nur die Kalifornier waren überrascht, selbst einige Mitglieder unserer Gruppe machten neue Erfahrungen beim Teetrinken.
Jeder hatte natürlich viel Zeit um mit anderen GAPPern zu reden und neue Kontakte zu knüpfen, die Gemeinschaft wurde gestärkt und selbstverständlich wurden unsere englischen Sprachkenntnisse angewendet und erweitert (z. B. humming bird, napkin, hairdryer).
Am Ende spielten wir unter der Leitung von Rachel noch ein Spiel, bei dem alle mit geschlossenen Augen im Kreis standen. Auf ein Zeichen hin mussten wir die Augen öffnen und wenn sich zwei Augenpaare trafen, mussten die dazugehörenden Personen laut rufen und anschließend die Runde verlassen.
Alles in allem war es für alle Seiten ein gelungener Nachmittag.
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Stadtrundgang & Cable Car Museum (Menko & Moritz)
9 04 2011NEU: Fotos!
Heute trafen wir uns etwas später als sonst um 8:30 Uhr zum Frühstück. Auf dem Tagesplan standen eine Stadtführung, ein Besuch im Cable Car Museum, und zuletzt hatten wir noch etwas Freizeit.
Um 10 Uhr morgens ging es mit einem Stadtführer vom Hostel aus los. Den uns schon bekannten Union Square überquerten wir in Richtung China Town. Dort angekommen wurden wir in eine sehr kleine chinesische Keksfabrik, die Golden Gate Fortune Cookie Factory geführt. Sehr interessant hierbei war die Präzision und Genauigkeit der Mitarbeiter.

Weiter ging es zum Coit Tower, wo wir eine kleine Pause einlegten und die meisten die Zeit nutzten, in der Sonne zu entspannen. Der letzte Ort unserer Stadtführung war der Levi’s Plaza, der wirklich etwas für das Auge war.

Nach der Stadtführung und einer Mittagspause trafen wir uns um 14:30 Uhr bei der Cable Car Endstation der Powell & Hyde Linie, um von dort zum Cable Car Museum zu fahren.
Nachdem wir dort die Technik mehr oder weniger verstanden hatten, hatten wir den Rest des Tages frei. Mache gingen essen, andere haben noch einmal die Shoppingmöglichkeiten ausgenutzt, und wieder andere haben sich einfach von dem vielen Laufen erholt.
Um 19 Uhr gab es nochmal ein Treffen der Gruppe mit Informationen zum morgigen Tag. Danach wollten wir früh ins Bett, da wir morgen für den Flug nach San Diego und das Treffen mit den Gastfamilien früh aufstehen müssen.
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Golden Gate Bridge, Haight-Ashbury & Wells Fargo Museum (Sophie & Mareike)
8 04 2011Nach einem schnellen Frühstück (mit Pfannkuchen, Erdbeeren und Toast) machten wir uns mit dem Bus auf den Weg zur Golden Gate Bridge. Schon von weitem kamen wir ins Staunen. Dort angekommen betrachteten wir die Konstruktion der Brücke zunächst von unten.

Die rotbraune Brücke ist 2737 m lang, jedoch erscheint sie von weitem viel kürzer.
Auf dem Weg zum ersten Pfeiler wurden viele Fotos gemacht. Dort angekommen hatten wir einen großartigen Ausblick auf San Francisco und den Pazifik.

Unser nächstes Ziel war das Hippie-Viertel Haight-Ashbury. In Gruppen erkundeten wir die bunte Gegend mit den abgefahrensten Geschäften (Kleiner Tipp: Die beste Pizza gibt es bei Escape from New York ). Man findet viele kleine Läden, in denen es die verrücktesten Kleisdungsstücke und Mitbringsel zu kaufen gab. Jedoch sollte man dieses Viertel nicht alleine erkunden, denn man begegnet vielen skurillen Typen, Obdachlosen und Bettlern.
Mittags stand der Besuch im Wells Fargo Museum an. Bei einer Führung lernten wir viel über das damalige Transportunternehmen, den Gold Rush und Postkutschen im Allgemeinen.
In dem Museum hatten wir die Möglichkeit, viel selbst auszuprobieren. Anfangs durfte jeder von uns ein Goldstück im Wert von $ 1500 in der Hand halten.

Später wurden wir in einem Nachbau einer Postkutsche kräftig durchgeschüttelt. Außerdem spielten wir das Goldwaschen nach und konnten mit Hilfe des Morsealphabets zwischen zwei Telegraphenstationen kommunizieren.
Bis 18 Uhr hatten wir danach Freizeit, die von den meisten für einen weiteren Stadtbummel genutzt wurde.
Am Abend gingen einige Schüler unserer Gruppe beim Sushi Boat essen. Hier stellten wir aus verschiedenen Sushisorten eine Platte zusammen, denn für mache war es das erste Mal Sushi essen. Am Ende gab es geteilte Meinungen über diese japanische Spezialität.
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Alcatraz (Wiebke & Jessica)
7 04 2011Unser Tag begann heute sehr früh, da wir uns schon um halb acht auf den Weg nach Alcatraz machen mussten. Nach einer schaukeligen Schifffahrt haben wir, dort angekommen, an einer Audioführung (natürlich in Englisch!) teilgenommen. Hier konnten wir viele Eindrücke vom Leben im und ums Gefängnis herum sammeln.

Gegen Mittag fuhren wir mit drei Verlusten zurück zum Festland, die Nachzügler kamen später mit der zweiten Fähre nach, und wir teilten uns in Gruppen auf, um Pier 39 und dessen Umgebung zu erkunden.
Dann haben wir uns auf zu Fuß den Weg zum Coit Tower gemacht, von wo aus wir die Aussicht über ganz San Francisco genießen konnten.
Mit Lebensmitteln von “Trader Joe’s” beladen, ging es danach ab zur Cable Car. Der Wunsch von Herrn Risius, das Cable Car Museum zu besuchen, ist leider nicht mehr in Erfüllung gegangen … aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben
) Je nach Wahl konnten wir uns dann während der Cable Car Fahrt entweder draußen dranhängen oder uns hineinsetzten.
Am Ende des Tages stand noch ein Besuch des Kinos an. Glücklicherweise waren beide Filme, die von uns ausgesucht worden waren (The King’s Speech, Diary of a Whimpy Kid) so spannend, dass wir alle unseren wohlverdienten Schlaf nachholen konnten.
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Abreisetag (Fynn & Richard)
6 04 2011Am Dienstag, den 5. April, ging es um 11 Uhr los, verabschiedet von Eltern, Geschwistern und Klassenkameraden fuhren wir mit dem Bus zum Bremer Flughafen. Dort mussten wir einige Zeit warten, bevor es mit dem Flugzeug nach Frankfurt ging.
Nach der Landung erfuhren wir, dass der Flug mit United nach San Francisco erst mit anderthalb Stunden Verspätung starten würde; also hatten wir noch ein bisschen Zeit, uns den Flughafen anzugucken.
Der dann folgende Flug dauerte elfeinhalb Stunden, in denen man Filme auf seinem eigenen TV sehen, oder die Aussicht, z.B. auf Grönland oder Kanada, genießen konnte.
Das erleuchtete San Francisco bot einen wunderbaren Anblick bei der Landung gegen 21:30 Uhr Ortszeit, der sich auf dem Weg zu unserem Hostel verfestigte. Im Hostel angekommen fielen wir nach dem Einchecken sofort todmüde in unsere Betten.
Den nächsten Tag (Mittwoch) verbrachten wir damit, uns an die Zeit zu gewöhnen, die Umgebung des Hostels kennenzulernen, und die Einkaufsmöglichkeiten auszuloten.
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… nur noch 2 Tage!
3 04 2011In zwei Tagen macht sich die diesjährige GAPP-Gruppe des Gymnasium Ulricianum, 22 SchülerInnen des 10. Jahrgangs und ihre Begleitlehrer, auf zu ihrem Austausch nach Kalifornien. Leider geht es in diesem Jahr nur zur Guajome Park Academy in Vista, CA, unsere zweite Partnerschule hat in diesem Jahr leider nicht genügend Gastgeber gefunden.
In den nächsten Wochen werden wir hier auf diesem Blog über unserer Erlebnisse berichten.
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