Die Schule in Amerika unterscheidet sich sehr von unserer Schule.
Es fängt damit an, dass nicht die Lehrer zu den Schülern in die Räume kommen, sondern diese in den Räumen bleiben und die Schüler zu ihnen kommen müssen.
Des weiteren dauert hier eine Unterrichtsstunde nicht 45 sondern 65 Minuten, und es gibt nur eine einzige Pause, nämlich die Lunchpause. Diese dauert jedoch „nur“ 30 Minuten.
Auch die Art des Unterrichts unterscheidet sich von der in Deutschland. Die Lehrer reden viel mehr, so dass man nicht sehr viel selber erarbeiten muss. Häufig bekommt man auch einen riesigen Packen Zettel oder auch zehn Seiten im Buch, die man dann lesen muss. Danach kriegt man meistens einen Zettel mit Fragen zum Text, die man dann allein erarbeiten muss … Gruppenarbeit wird hier nicht gerade groß geschrieben
Was aber besonders auffällt ist das Verhältnis zwischen Lehrern und Schülern; sie gehen freundschaftlich miteinander um, sodass die Atmosphäre viel lockerer ist als bei uns.
Zudem pflegt die Schule ein tägliches Ritual, den „Pledge of Allegiance“, was so viel wie ein Versprechen der Loyalität zur amerikanischen Flagge, und damit dem amerikanischen Staat, ist.
Insgesamt kann man sagen, dass das amerikanische Schulsystem anders ist als das deutsche Schulsystem.