Ein wichtiger Teil der Kultur in Kalifornien sind die mexikanischen Einflüsse. Um auch eine Erfahrung mit dem mexikanischen Teil der Kultur zu machen, trafen sich alle GAPP-Schüler zu einer Tamales-Party.
Tamale ist ein scharfes mexikanisches Gericht (man isst es meist zusammen mit Reis und Bohnen), welches viel Vorbereitung braucht. Also wurden die Zutaten schon einen Tag vor der Party – unter tatkräftiger Mithilfe von Herrn und Frau Risius – geschnitten und zurechtgestellt.
Am Montag half dann jeder von uns im Haus der Romos – einer amerikanisch-mexikanischen Gastfamilie – mit, die Tamales zuzubereiten.
Nach dem Essen, das von den deutschen Schülern meist mit „super spicy“ (sehr scharf!) kommentiert wurde, ließen wir den Tag noch mit Geschichten über die Tamales-Tradition und mexikanisches Essen, Kartenspielen und Musik ausklingen.
Der starke mexikanische Einfluss in Kalifornien ist an jeder Ecke spürbar. Es wird viel Spanisch gesprochen und alle lieben mexikanisches Essen. So war es für uns Schüler umso schöner, eine „echte“ mexikanische Erfahrung zu machen. Mexikanisches Essen zu kochen und zu probieren, und dabei über die Traditionen in mexikanischen Familien zu hören, war eine schöne Abwechslung zu all dem typisch amerikanischen Essen. Zudem sind die Romos eine sehr gastfreundliche Familie, was den Tag in ihrem Haus noch schöner gemacht hat. Jeder von uns wird also geübt im Zubereiten von mexican food nach Deutschland zurückkehren.


Es ist, als waere es gestern erst gewesen, als es noch 3 monate waren, bis es endlich los geht….und jetzt ist es schon fast vorbei:-(
In 3 Tagen floi8egen wir wieder:-(