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Heute besuchten wir die Stadt, von der viele von uns schon seit langer Zeit geträumt hatten: Los Angeles!
Wir fuhren morgens mit dem Zug von Oceanside ab und waren nach ca. zwei Stunden in der Stadt der Stars und Sternchen. Durch LA selbst machten wir eine Bustour, der Fahrer wies uns dabei auf allerlei Sehnswürdigkeiten wie das Oscar-Museum, das Panasonic Center oder auch Drehorte berühmter Filme hin (wir sahen z. B. das Haus, an dem Richard Gere am Ende von “Pretty Woman” seine Höhenangst besiegen und die Feuerleiter hinaufklettern muss, heute ist dieses Haus übrigens ein Hotel).
Unsere erste Station war der Hollywood Boulevard, mit den Sternen der Stars, dem Chinesen Theater und einem phantastischen Ausblick auf das Hollywood-Sign. Dort hatten wir eine Stunde Zeit, um uns alles anzusehen, Fotos mit den Doppelgängern berühmter Filmcharaktere wie Spiderman oder Käpt’n Jack Sparrow zu schießen und uns die Sterne der Stars mit ihren Handabdrücken anzusehen.
Danach fuhren wir durch Beverly Hills, vorbei an Geschäften wie Gucci und Prada zum Santa Monica Pier. Auch dort konnten wir eine Stunde lang die Gegend erkunden, etwas essen und unser Geld in den Strandgeschäften ausgeben! Der Wettergott meinte es an diesem Tag gut mit uns: Die Sonne schien und man hätte eigentlich meinen können, wir seien in einem der amerikanischen Filme gelandet, als wir dort auf dem Pier saßen, dem Meeresrauschen lauschten und die Möwen über uns hinweg flogen.
Unsere letzte Station war die Olivera Street, eine der ältesten Straßen von Los Angeles. Die Straße ist sehr von den vielen mexikanischen Einwandern hier in Kalifornien geprägt, die dort versuchen, typische Souvenirs zu verkaufen, so dass wir eher den Eindruck hatten, in Mexiko zu sein als in Kalifornien.
Wir nutzten die Möglichkeit, den mexikanischen Markt zu besichtigen, Keno erstand einen Sonnenhut für die morgige Wüstenwanderung.
Gegen 16.00 Uhr fuhren wir dann wieder mit dem Zug Richtung Oceanside, nachdem wir einen aufregenden Tag in LA erlebt hatten, und wer weiß – vielleicht sehen einige von uns sie ja irgendwann wieder, die Stadt der Engel.