Brot, Wüste und Berge (Merle)

20 03 2010

(Fotos folgen!)

Heute waren wir in der Wüste Anza-Borrego.

Morgens um 9 Uhr ging es mit zwei Autos los in Richtung Nordosten. Wir fuhren zunächst ca. 1 Stunde zu “Dudley’s Bakery”, wo wir uns für unseren weiteren Ausflug stärkten. Es gab frisch gegrillte Sandwiches, die man sich selbst zusammenstellen konnte und auch Gebäck zum Mitnehmen.

Nach ungefähr einer Stunde ging es weiter. Zu unserem Ziel waren es noch eine dreiviertel Stunde, und wir konnten immer mehr beobachten, wie sich die Landschaft verändert: vom Küstengebiet durch die Berge (auf teilweise sehr kurvigen Straßen, die beim einen oder anderen zu Übelkeit führten), bis zur Wüste.

Angekommen am Ziel mussten wir zunächst eine Enttäuschung hinnehmen: die geplante Wanderung durch die Wüste zu einer Palmenoase konnte nicht stattfinden, da wegen zu vieler Besucher kein Parkplatz am “trail head” mehr frei war. Des weiteren wäre es sowieso schwierig geworden, da Temperaturen von fast 30 Grad herrschten und somit die insgesamt 5 km lange Wanderung durch die Wüste sehr anstrengend geworden wäre.

Daher sind wir in das Visitor Center von Anza-Borrego gegangen und haben uns dort einen Informationsfilm über Flora und Fauna angeguckt. Anschließend haben wir uns das soeben gelernte auf einem Trail beim Visitor Center in der Realität angesehen.

Um 15 Uhr haben wir uns auf dem Heimweg gemacht, allerdings für einen zweistündigen Aufenthalt in Julian, einem Ort auf 4500 ft (ca. 1500 m) Höhe, angehalten. Charakteristisch für diese kleine, süße Stadt ist der “apple pie”, den wir natürlich alle probiert haben.

Schließlich sind wir noch ungefähr eine Stunde auf einer zunächst sehr, sehr kurvigen Bergstraße zurück zur Schule gefahren, was wieder zu Reiseübelkeit bei einigen führte.





San Diego Zoo … und IN-N-OUT (Silvia)

18 03 2010

Am Donnerstag, den 18. März waren wir im San Diego Zoo.

Die erste Stunde des Tages haben wir noch mit unseren Hosts im Deutschunterricht verbracht. Danach sind wir mit Frau Grote zum Zoo gefahren. Den Zoo erreichten wir dann um ca. 9 Uhr. Während Frau Grote unsere Eintrittskarten holte, frühstückten wir.

Das erste, was wir im Zoo gemacht haben, war eine 40-minütige Busfahrt, auf der uns einmal der gesamte Zoo gezeigt wurde. So haben wir erfahren, was es alles für Tiere gibt und konnten uns entscheiden, welche von ihnen wir genauer und länger sehen wollten.

Nach der Busfahrt hatten wir 2 1/2 Stunden Zeit, um uns in kleinen Gruppen den Zoo und die Tiere genauer anzusehen. Dabei haben die meisten von uns bei der Fütterung der Gorillas zugesehen.

Ein Mountain Lion (Puma) ... für Timo!

Bei der Panda-Fütterung konnte man ebenfalls zusehen, aber da die Schlange sehr lang war, entschieden wir uns lieber durch den Zoo zur Elephant Odyssey zu gehen. Dieser Teil des Zoos ist neu und besonders, da die Elefanten dort sehr frei gehalten werden, die Besucher aber auch die Möglichkeit haben, die Tiere nicht nur im Gehege, sondern auch bei der Pflege und beim Training zu beobachten.

Um 12.45 trafen wir uns an der Skyfari West, einer Seilbahn, die uns vom äußersten Ende des Zoo wieder zum Eingang gebracht hat.Wir hatten also eine ca. 5 minütige Fahrt, bei der wir den Zoo von oben betrachten konnten.

Nachdem wir den Zoo besucht hatten, fuhren wir alle zu IN-N-OUT, um “die besten Burger” überhaupt auszuprobieren. Als wir uns dann davon überzeugt hatten, wie gut die Burger sind, fuhren wir zurück zur Schule, wo wir zum Schulschluß von unseren Hosts abgeholt wurden.





Point Loma (Timo)

17 03 2010

Am Mittwoch den 17.03 waren wir bei Point Loma, einer Halbinsel, die in die See ragt, 128 m hoch ist und strategisch wichtige Aussichtspunkte über den Hafen und die Stadt San Diego bietet.

Als wir am Nachmittag dort ankamen, sind wir zuerst zu den Tidepools, wo wir einige Zeit einfach nur den wunderschoenen Pazifik beobachtet haben. Leidder sind wir dort etwas auseinander geraten, weil wir mit drei Autos gefahren sind und TJ, Aarons Host, zu einer andern Stelle gefahren ist als wir es getan haben.

Als wir danach von den Tidepools zum Cabrillo National Monument gefahren sind waren wir aber zum Glück wieder komplett. Bevor wir uns aber das Monument angesehen haben waren wir noch in einer Art Museum, wo wir vieles über die Entdeckung Kaliforniens durch Juan Rodríguez Cabrillo und Kalifornien zu der Zeit der Entdeckung erfahren haben. Dann haben wir uns das Cabrillo National Monument angesehen. Es steht sehr gut zu sehen direkt an der Küste von Point Loma.

Anschliessend haben wir uns noch den Leuchtturm, welcher an der höchsten Stelle Point Lomas steht, angesehen und waren an einer Stelle von der man einen sehr guten Ausblick auf das Meer hat, und wo man im Februar sogar Wale sehen kann, weil die um diese Zeit dort entlang ziehen.

Zum Abschluß unseres Ausflugs sind wir dann noch zum Fort Rosecrans National Cemetary gefahren, einem der größten Soldatenfriedhöfe im Westen der USA, auf dem Tausende Soldaten von der Zeit des mexikanisch-amerikanischen Krieges bis heute bestattet sind. Er liegt nördlich des Cabrillo National Monuments.

Dann sind wir alle nach Hause gefahren und haben den Abend entspannt mit unseren Gastfamilien verbracht.





“The Adventures of Tom Sawyer” – Ein Musical am Abend (Silvia)

16 03 2010

Am Dienstag den 16. März waren wir ab 19:00 Uhr im Schultheater, um uns “The Adventures of Tom Sawyer” anzuschauen.

Das ist in einer Form eines Musical dargestellt und handelt von einem Jungen (Tom Sawyer) und seinem Freund, Huckleberry Finn, einen Mord beobachtet. Tom Sawyer ist ein frecher, kluger und ehrlicher Junge, der es schafft sich vor seiner Arbeit zu drücken, indem er andere manipuliert. Toms Mutter ist alleinerziehend und hat zwei Söhne, Toms Bruder ist spiessig und scheint immer zu tun was von ihm verlangt wird. Huckleberry Finn ist der beste Freund von Tom Sawyer. Er lebt mit seinem alkoholkranken Vater auf der Strasse. Er geht nicht in die Schule, kann also weder lesen noch schreiben. Tom versucht Huckleberry Finn dazu zubringen in die Schule zu gehen, damit er all die spannenden Bücher, wie z.B. Peter Pan lesen kann. Doch H.F. schäemt sich zu sehr für sein Defizit. Eines Nachts beobachten Tom und Finn, Injun Joe, Muff Potter und Dr. Robinson. Dr. Robinson hatte die anderen beiden beauftragt ein Grab auszugraben, um Gold zu finden. Muff Potter will das Geld selber behalten und die drei geraten in ein gerangel. Dabei wird Muff Potter ohnmächtig und Ingun Joe ersticht Dr. Robinson. Joe versucht den Mord seinem Freund Muff P. anzuhängen. Tom, der alles beobachtet hatte, kann es nicht mit seinem Gewissen vereinbaren, dass jemand für etwas bestraft wird, was er nicht getan hat. Und obwohl Tom Angst vor Joes Rache hat, sagt er vor Gericht die Wahrheit aus.

Neben dieser Geschichte findet ebenfalls eine Liebesgeschichte statt. Tom Sawyer und Becky Thatcher, die Tochter eines Richters, verlieben sich ineinander. Doch nachdem Tom gegen Ingun Joe ausgesagt hatte, hat er ständige Angst davor, das Haus zu verlassen, weil er fürchtet, dass M. Potter ihn finden würde. Deswegen möchte er nicht mit Becky zum verabredeten Picknick gehen. Sie geraten in einen Streit und trennen sich. Die beiden finden wieder zueinander, als sie von der Kirche aus eine Höhle besichtigen. Die beiden müssen eine Zweiergruppe bilden, da sie überbleiben. Tom und Becky verlaufen sich und finden nicht mehr aus der Höhle. Der Pastor und die anderen Kinder suchen nach ihnen. Huckleberry Finn, der inzwischen von einer Frau zu sich nach Hause aufgenommen wurde und lesen gelernt hat, findet die beiden, als diese gerade von Ingun Joe angegriffen werden. Gemeinsam mit Tom überwaeltigt er Joe und wird dabei verletzt. Tom, Becky und Huckleberry Finn finden den Ausgang der Höhle. Sie laufen zur Kirche, dort ist das ganze Dorf versammelt und trauert um die drei “verlorenen Kinder”. Als sie Tom, Becky und Huckleberry Finn sehen, sind alle glücklich, dass sie noch leben.

Wir waren alle begeistert von der Professionalität der Schüler. Sie spielten sehr gut und ihr Gesang war atemberaubend. Ebenfalls waren wir erstaunt, was für Möglichkeiten die Schule den Schülern bildet. Das Bühnenbild war sehr schön und das ganze Equipment, dass die Schule besitzt, liess einen Glauben, das man sich keine Schulaufführung angucken würde, sondern ein professionelles Theaterstück.

Alles in allem war das Stück einfach sehr perfekt. Perfekte Schauspieler und ein perfektes Equipment.





Old Town (Timo)

15 03 2010

Am Montag den 15.03 sind wir am Nachmittag zum “Old Town San Diego Historic Park” gefahren. An dem Tag war es ziemlich warm, so um die 83 Grad Fahrenheit, das sind ca. 28,5 Grad Celsius.

Auf dem Weg nach Old Town haben wir zunächst bei der Basilika San Diego de Alcala gehalten. Dort erzählte uns Herr Davey etwas über die spanische Ansiedlung in Südkalifornien und über Pater Junipero Serra, der San Diego de Alcala als die erste einer Kette von Missionen gründete, zu denen auch Los Angeles und San Francisco gehören.

Als wir in Old Town angekommen sind, haben wir uns erstmal das “Robinson Rose House” angesehen, hier war ganz Old Town nochmal in klein anzusehen. Benannt wurde dieses Haus nach James Robinson, der dieses Haus 1853 erbaut hat. Leider ist es 1874 niedergebrannt, wurde aber wieder neu erbaut.

Anschliessend waren wir noch im “Casa de Estudillo”, einem ehemaligem Haus von Don Jose Antonio de Estudillo, einem spanischem Aristokraten. Hier fanden wir einen wunscherschönen Garten vor und einen Ofen, welchen ich zuerst falsch als eine Art Iglu identifiziert hatte.

In der Stunde Freizeit, die uns gegeben wurde waren alle Schüler essen, anstatt sich Old Town anzugucken, was zwar nicht so bildend, aber genauso notwendig war.





Erste Präsentationen & Downtown San Diego (Nina)

12 03 2010

Um 7:33 hatten sich alle deutschen Schüler im Raum von Mister Davey versammelt und warteten darauf, dass auch die Amerikaner eintrudelten.

Nachdem dann alle saßen und wir noch einmal kurz vorgestellt wurden, begann Merle mit ihrem Referat über Ostfriesland und Aurich. Dann folgten Silvia, Timo und ich mit unserem Vortrag über deutsche Musik. Die Amerikaner wissen gar nicht, wie peinlich es uns war, Schlager einzuspielen, doch gelacht haben sie alle, denn was hören die Deutschen bitte für Musik!? Das wurde  dann in den nächsten drei Stunden wiederholt. Es erinnerte ein bisschen an  “Täglich grüsst das Murmeltier”. Als das dann erledigt war, konnten wir Pause machen und wir entspannten natürlich schön in der Sonne.

Später  trafen wir uns dann wieder mit Mister Davey und fuhren mit ihm und einigen unserer Austauschschüler richtig Horton Plaza. Dort gab uns Mister Davey erst einmal eine halbe Stunde, damit wir uns etwas zu Essen besorgen und erste Eindrücke von der Mall bekommen konnten.

Danach zeigte Mister Davey uns das Gaslamp Quarter. Wie ein richtiger Touristenführer, erklärte er uns sehr viel über die Strassen, Gebäude und die Geschichte – natürlich in Englisch. Als wir über die Martin Luther King Jr. Promenade liefen, entdeckten wir einen Spielplatz und einige von uns tobten sich erst eimal aus, andere schossen weiter fleissig Fotos.

Nach einiger Zeit konnten wir uns dann von den Schaukeln losreissen und gingen weiter auf unsere Tour. Doch wir waren auch schon fast wieder beim Horton Plaza. Dort durften wir dann unsere Shopping-Lust noch mal kurz ausleben, für uns Mädchen leider etwas zu wenig Zeit und so rannten wir ganz schnell durch die Läden. Nach nur drei Geschäften trafen wir uns dann wieder mit Mister Davey und er brachte Christina, ihre Austauschpartnerin und mich noch zum Hafen. Dort sahen wir den riesigen Flugzeugtraeger Midway, den man leider nicht im Ganzen aufs Foto bekommt, weil er zu lang ist.

Nach einiger Zeit fuhr Mister Davey mit uns zurück zur Schule, wo wir dann von unseren Gasteltern abgeholt und nach Hause gebracht wurden. Und wieder ging ein anstrengender aber super aufregender Tag zuende.





Ein Ausflug in die Stadt der Engel (Christina)

11 03 2010

Heute war das erste grosse Ereignis, auf das sich alle von uns wahnsinnig gefreut haben.

In der frühen Morgensonne um 6:00 Uhr ging die Reise los und wir – d.h. die siebenköpfige Gruppe um Frau Grote – brachen im Van auf nach Oceanside.

Dort angekommen hatten wir eine Stunde Aufenthalt bis unser Zug kam, sodas wir beschlossen an den Strand zu gehen. Da das Wetter herrlich war, konnten wir einen Eindruck davon bekommen, wie der Tag für die Kalifornier beginnt – morgendliche Spaziergänger,  eine Frauengruppe, die sich zum gemeinsamen Frühsport traf und vor allem die Surfer, für die wir uns alle begeistern konnten.

Da der Zug nach Los Angeles um 7:55 abfuhr, trafen wir kurz vorher wieder am Bahnhof ein, wo wir auf die Gruppe von Frau Reinken trafen, die mit uns nach L.A. fahren sollte. In der Stadt der Engel angekommen, stiegen wir in den Bus mit dem wir den ganzen Tag von der einen Sehenswürdigkeit zur nächsten fuhren. Wir begannen unsere Tour in downtown L.A. und konnten einen Blick auf die verschiedenen Bezirke, wie zum Beispiel den Juwelier-District, und einige Besonderheiten wie ein Hotel, das im Besitz von Leonardo diCaprio ist, werfen.

Nachdem wir downtown verlassen haben, fuhren wir durch den Stadtteil Burbank, wo wir einige der bekanntesten Filmstudios sehen konnten (Warner Brother’s Studios, Universal Studios, …).

Unser nächstes Ziel waren die Hollywood Hills mit einem atemberaubenden Ausblick auf das Hollywood Sign und das gesamte Los Angeles, der aufgrund des schönen Wetters nur noch mehr hervorgehoben wurde. Anschliessend hies es auf zum berühmten Walk of Fame. Dort durften wir uns eine dreiviertel Stunde aufhalten, die sich teilwiese in einem regelrechten Anflug von Shoppingwahn äußerte. Andere nutzten die Zeit wiederum, um die Namen der Stars auf dem Walk zu finden…

Um 12:40 ging es weiter über den Sunset Boulevard in Richtung Beverly Hills, welches einen wahnsinnig schönen Anblick bot.

Unser vorerst letztes Ziel erreichten wir gegen 13:50, als wir vor dem Santa Monica Pier hielten. Eine Stunde Aufenthalt bot uns die Möglichkeit etwas zu essen, shoppen zu gehen oder den Strand und den Pazifischen Ozean zu geniessen, was in der Mittagssonne pures Sommerfeeling hervorrief.

Um 14:50 wurde der Weg zum Bahnhof und somit die Rueckreise angetreten. In Oceanside angekommen – 6:00 Uhr – trennten  sich die Wege erneut und mit dem Sonnenuntergang endete ein toller Tag in Los Angeles.





Mission Trails Regional Park (Aaron)

10 03 2010

Mission Trail ist ein Art Nationalpark, der sich direkt in San Diego befindet und von der Größe mit dem Central Park in New York vergleichbar ist. Viele Leute kommen dort hin um Klettern zu gehen, Mountainbiken oder zum Wandern wie wir.

Eine Touristenführerin hat uns durch einen Teil des Parks geführt und uns einige besondere Pflanzen gezeigt, die es nur in Kalifornien gibt. Anschließend waren wir noch im Besucherzentrum, in dem man die Tiere aus dem Park ausgestopft sehen konnte.

Timo hatte sogar das Glück einen Luchs zu sehen, hat es uns aber erst ca. fünf Minuten später erzählt. Die Parkführerin war daraufhin etwas erstaunt und wohl auch beängstigt, weil es auch ein recht großer und durchaus gefährlicher Puma hätte sein können. Außerdem war der Park auch ein Gebiet, das früher von Indianern bewohnt war.





Barona Museum & Casino (Vicky)

9 03 2010

Ein bisschen verspätet, bedingt durch meine Mandelentzündung, berichte ich über den vergangenen Dienstag ( 09.03.2010) im Barona Reservat.

Am Vormittag folgten wir wie gewohnt unseren Gastgeschwistern in den Unterricht. Um 2:00 Uhr haben wir uns dann schliesslich alle wieder zusammen gefunden und sind gemeinsam in Frau Grotes Auto zum Barona Museum gefahren.

Dort angekommen, beseitigte unser wirklich nette Betreuer das typische “Indianer leben in einem Tipi”- Image. Wir erfuhren, wie die Indianer in Haeusern lebten, was für verschiedene Körbe sie flochten oder welche Vasen und Waffen sie besassen. In dem Barona Reservat selbst leben die Nachfahren der Kumeyaay (ein bestimmter Stamm der Indianer). Diese sind die ersten in der Gegend um San Diego, die ein Casino eröffnet haben. Das Barona Casino unterstützt die Kumeyaay und das Museum finanziell.

Nachdem wir eine Menge über die Kumeyaay gelernt hatten, sind wir letztendlich in das von ihnen errichtete Casino gefahren. Dort hat Aaron mit einer Investition von $1 sage und schreibe $7,80 gewonnen! Wir besichtigten noch das ganze Casino und das riesige Gelände und fuhren schliesslich wieder nach Santee, wo unsere Gastfamilien schon auf uns warteten.





California – here we come (Merle)

8 03 2010

Nachdem wir um 2 Uhr in der Nacht von Freitag auf Samstag, den 6. März, Aurich bei Schnee verlassen haben und die Busfahrt zum Flughafen in Bremen gut verlaufen ist, genossen wir einen sicheren, 40-minütigen Flug nach Frankfurt.

Dort kamen wir um ca. 6.45 Uhr an, um uns anschließend 5 Stunden auf dem Flughafen in Frankfurt aufzuhalten. Einige von uns nutzten die Zeit, um zu frühstücken und sich auf einem der groessten Flughäfen Europas umzusehen. Andere wiederum suchten sich einen stillen Platz, um auf den ziemlich unbequemStühlen zu schlafen.

Als wir die Zeit endlich rumgekriegt hatten, ging es zum zweiten Mal durch die Sicherheitskontrollen und ab ins Flugzeug. Alle waren total aufgeregt, deutschen Boden zu verlassen, wurden allerdings noch zwei Stunden im Flugzeug hingehalten, da nur eine Startbahn frei war und es wohl auch noch einige mechanische Schwierigkeiten gab. Als dann diese zwei Stunden vergangen ware´n, hob unser Flugzeug schließlich um 15.50 Uhr deutscher Zeit ab.

Darauf folgte ein 12-stündiger Flug ohne weitere Zwischenfälle und starke Turbulenzen. Während des Fluges versuchten wir aufgrund der Zeitumstellung von neun Stunden so viel wie möglich zu schlafen.

Unsere Verspätung hatte zur Folge, dass wir unseren vorgesehenen Flug nach San Diego verpassten, so dass wir auch in San Francisco nochmals fast 3 1/2 Stunden warten mussten.

Als kleine Entschädigung durften einige von uns (nicht die Lehrer!) die eine Stunde in der Economy Plus Klasse sitzen.

Angekommen in San Diego gegen 23.45 Uhr – eine Verspätung von 4 Stunden – wurden wir von den amerikanischen Schülern und deren Eltern mit Plakaten, Blumen und Luftballons empfangen. Schließlich fuhren wir mit den Gastfamilien nach Hause und fielen nach insgesamt 32 Stunden Reise müse ins Bett.





Santee & Vista 2009 – San Francisco!!!!!!!!!!

1 04 2009

Heute abend geht”s nach San Francisco, wo beide Gruppen bis Sonntag die “sights and sounds” der Stadt geniessen werden – auf dem Plan stehen u.a. Besuche von Alcatraz, der Golden Gate Bridge, des Cable Car Museums … aber auch Shopping und Kino bzw. Theater werden nicht zu kurz kommen.





Santee 2009 – Praesentationen!

1 04 2009

Gestern und heute haben die SchuelerInnen ihre Praesentationen in den Klassen von Herrn Davey gehalten … und Ostfriesischen Tee und Vollkornbort unters (teilweise skeptische) Volk gebracht.





Santee 2009 – Ausflug in die Wueste am 28.03.09 (Ingmar)

1 04 2009

Morgens um 10 Uhr ging`s los, unsere Fahrt in die Wueste. Nachdem jeder seinen Platz gefunden und die Bagels von Herrn Dominguez gegessen hatte fuhren wir mit dem Auto in die Wueste.

Nachdem wir uns bei “Dudley’s Lunch und Bread” gestaerkt hatten fuhren wir in die Berge. Hier stoppten wir auf einem kleinen Parkplatz fuers Panoramafoto. Von hier aus hatte man einen herrlichen Blick ueber das Tal.

Weiter ging die Fahrt bis wir unser vorlaeufiges Ziel hatten: Barrego Springs. Hier liessen wir unsere Autos stehen und machten uns fertig zu Fuss weiter zu gehen. Festes Schuhwerk! Dann ging es los Richtung Oase wofuer die Schnellsten ca. 25 min (!) (vgl. Bericht der Vista-Gruppe ;-) ) brauchten. Hier ruhten wir uns aus und genossen die Kuehle nach Hitze und Staub. Der Rueckweg ging aehnlich schnell vonstatten.

Hiernach fuhren wir nach Julian um den beruehmten “Apple Pie” zu kosten und die Stadt zu besichtigen.

Um ca. viertel vor 7 waren wir wieder an der WHHS wo wir von unseren Gasteltern abgeholt wurden.

Alles in allem war es ein schoener Tag der uns ein bisschen von Kaliforniens Natur zeigte die so anders ist als das was wir kennen: heiss und trocken!





Santee 2009 – San Diego Zoo (Anneke)

1 04 2009

Am 26.3. haben wir mit der GAPP-Gruppe den Zoo in San Diego besucht.

Wir haben zuerst eine Bustour durch den gesamten Zoo gemacht. Da wir in einem Doppeldeckerbus oben sassen, konnten wir alle Tiere sehen, und teilweise schoene Fotos von ihnen machen. Wir konnten Elefanten, Giraffen, Pandas und Kamele sehen.

Nach der etwa halbstuendigen Bustour durch den Zoo hatten wir dann Zeit, in kleinen Gruppen durch den Zoo zu spazieren. Zuerst haben wir uns die Gorillas angeschaut, da wir sie bei der Bustour noch nicht gesehen hatten. Danach sind wir zu den Pandabaeren gegangen.

Meine Gruppe hat sich den Zoo auch nochmal bei einer “Skyfari“, bei der man mit einer Seilbahn ueber den Zoo gefahren ist, von oben angeschaut. Man konnte die Tiere noch einmal aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachten.

Spaeter waren wir noch im Schlangenhaus. Es war teilweise wirklich interessant, die zum Teil giftigen Schlangen zu beobachten. Einige hatten sich so gut versteckt, dass man sie suchen musste.

Um halb 1 haben wir uns dann wieder mit der gesamten Gruppe vor dem Zooeingang getroffen und haben danach noch ein wenig den Balboa Park, in dem der Zoo liegt, angeschaut.

Es war wirklich ein schoener Vormittag!








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