(Fotos folgen!)
Heute waren wir in der Wüste Anza-Borrego.
Morgens um 9 Uhr ging es mit zwei Autos los in Richtung Nordosten. Wir fuhren zunächst ca. 1 Stunde zu “Dudley’s Bakery”, wo wir uns für unseren weiteren Ausflug stärkten. Es gab frisch gegrillte Sandwiches, die man sich selbst zusammenstellen konnte und auch Gebäck zum Mitnehmen.
Nach ungefähr einer Stunde ging es weiter. Zu unserem Ziel waren es noch eine dreiviertel Stunde, und wir konnten immer mehr beobachten, wie sich die Landschaft verändert: vom Küstengebiet durch die Berge (auf teilweise sehr kurvigen Straßen, die beim einen oder anderen zu Übelkeit führten), bis zur Wüste.
Angekommen am Ziel mussten wir zunächst eine Enttäuschung hinnehmen: die geplante Wanderung durch die Wüste zu einer Palmenoase konnte nicht stattfinden, da wegen zu vieler Besucher kein Parkplatz am “trail head” mehr frei war. Des weiteren wäre es sowieso schwierig geworden, da Temperaturen von fast 30 Grad herrschten und somit die insgesamt 5 km lange Wanderung durch die Wüste sehr anstrengend geworden wäre.
Daher sind wir in das Visitor Center von Anza-Borrego gegangen und haben uns dort einen Informationsfilm über Flora und Fauna angeguckt. Anschließend haben wir uns das soeben gelernte auf einem Trail beim Visitor Center in der Realität angesehen.
Um 15 Uhr haben wir uns auf dem Heimweg gemacht, allerdings für einen zweistündigen Aufenthalt in Julian, einem Ort auf 4500 ft (ca. 1500 m) Höhe, angehalten. Charakteristisch für diese kleine, süße Stadt ist der “apple pie”, den wir natürlich alle probiert haben.
Schließlich sind wir noch ungefähr eine Stunde auf einer zunächst sehr, sehr kurvigen Bergstraße zurück zur Schule gefahren, was wieder zu Reiseübelkeit bei einigen führte.

































